Fachtag „Trauma – Folgen von Partnergewalt und die Gefahr der Sekundär – Traumatisierung“, Referentin, Frau Dr. Petra Kriependorf, Leiterin der Traumastation in der Internistisch – Psychosomatischen Fachklinik in Bad Fredeburg.

Es wird die Generationen übergreifende Dynamik von Gewalterfahrungen am Beispiel häuslicher Gewalt verdeutlicht, sowie die Gefahr der Sekundär-Traumatisierung der professionellen Helferinnen und Helfer in der Arbeit mit Gewaltopfern.

Der Fachtag wird von 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie z. B. sozialen Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit, sowie Polizei, Justiz, Gesundheitswesen besucht.


Übernahme der Schirmherrschaft durch Landrat Dr. Andreas Coenen.
Anlässlich einer Pressekonferenz wird das Angebot zur Täterarbeit der Öffentlichkeit vorgestellt.


Organisiert durch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kempen in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe wird die Ausstellung „Kunst gegen Gewalt“ im Foyer des Rathauses Kempen in der Zeit vom 14.11. – 27.11.2014 gezeigt.

Parallel dazu beteiligt sich die Galerie „artedos“ an der Ausstellung.
An der Ausstellung sind 26 Künstlerinnen und Künstler beteiligt.
Die Ausstellung startet am Tag des Ausstellungsaufbaus mit einer Pressekonferenz.


Vom 02.09. – 13.09.2014 wird die Ausstellung, organisiert durch die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Grefrath in Kooperation mit der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands kfd-Mühlhausen, sowie der Projektgruppe, im Cyriakushaus Grefrath gezeigt. 
Im Grefrather Rathaus werden die Reproduktionen ausgestellt.
An der Ausstellung sind 24 Künstlerinnen und Künstler beteiligt. Eröffnet wird die Ausstellung, nach der Begrüßung durch Helmut Thönes, Kirchenvorstand der Katholischen Pfarrgemeinde St. Benedikt Grefrath, durch Bürgermeister Manfred Lommetz. Musikalisch tragen Katrin Ellerwald und Marcus Lassek zur Eröffnung bei.

Aktionen / Veranstaltungen während der Ausstellung:

  • „Stadtprojekt STOPPT häusliche Gewalt Kunstaktion im  öffentlichen Raum“ im Ortskern von Grefrath.
  • Die Gruppe „Donnerstagsfrauen“ trifft sich in der Ausstellung. Anschließende Lesung, „Warum hast du ihn nicht schon früher verlassen“, Text einer Hamburger Polizeibeamtin.
  • In der Schule an der Dorenburg in Grefrath wird eine Unterrichtseinheit zur Thematik häusliche Gewalt – Prävention für Schülerinnen angeboten. 
  • Die Schülerinnen werden von einer Künstlerin durch die Ausstellung geführt. Es besteht die Möglichkeit Bilder oder Ausschnitte daraus zu fotografieren und Kontakt zu den jeweiligen Künstlern und Künstlerinnen aufzunehmen.
  • Ca. 50 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Liebfrauenschule, Mühlhausen, sowie eine Gruppe Schülerinnen und Schülern der Krankenpflegeschule St. Irmgardis Krankenhaus, Süchteln besuchen die Ausstellung und werden dabei von einer Künstlerin begleitet.
  • Im Gymnasium Liebfrauenschule wird ein Schulgottesdienst zur Thematik gestaltet. Es werden die Reproduktionen der Ausstellung begleitend ausgestellt. Eine Kunstlehrerin arbeitet mit einem Kunstkurs zur Thematik.